polnische Fahne  Vierzehnter Tag


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Einkaufen in Rudawica Nachdem wir diese Nacht frei von Ängsten gut und lange geschlafen haben ging es kurz vor Mittag weiter bis Rudawica. Dort sind wir nach dem Einkaufen erstmal von einem mächtigen Regenguß aufgehalten worden. Dann gings weiter bis Swietoszow.
Das scheint eine ziemlich vom Militär dominierte Stadt zu sein. Jedenfalls war es kein Sperrgebiet mehr wie es im Radreiseführer stand (aber der ist auch schon von 1993, da hat sich Einiges geändert inzwischen, trotzdem war er ganz nützlich.)
Nachdem wir den kleinen Fluß Kwisa auf einer Pionierbrücke überquert hatten, haben wir den einzigen Biwakplatz auf unserer Tour zum Rasten genutzt. Diese Biwakplätze sind laut ADFC-Reisetips übers ganze Land verteilt und sind Stellen, wo man offiziell Zelten darf.
Direkt unterhalb des Platzes konnte man im Fluß günstig baden, das Wasser war sehr erfrischend. Wie man auf diesem Platz hätte schlafen können, war uns ein Rätsel. Jedesmal wenn ein Auto im Schrittempo über die Pontonbrücke fuhr, gab es einen furchtbaren Krach. Lkw´s waren noch lauter. Die armen Leute, die in der Nähe der Brücke wohnen. Biwakplatz
geruhsame Waldwiese Wir sind lieber weiter gefahren. Erstmal war die Straße rechts und links von militärischem Sperrgebiet gesäumt, aber man durfte wenigstens die Straße lang. Irgendwann ist jedes Sperrgebiet mal zu Ende. Bei einer günstigen Gelegenheit sind wir in die Heide abgebogen und haben uns einen Lagerplatz gesucht. Abends gabs einen tollen Sternenhimmel zu sehen.

bicycleTagesleistung: 24,77 km bicycleGesamtkilometerstand: 585,02 km bicycle

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