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Heute beginnt sozusagen die Heimreise. Aber daran wollen wir noch nicht
denken, als wir unsere Räder südwärts lenken. Schließlich
liegt vor uns ein Urlaubstag zum genießen. Zuerst besichtigen wir
Bäckaskogslott, ein Schlößchen, das wir schon auf der Hinfahrt
zum See gesehen haben. Dann geht es abwärts nach Kristianstad, dem
tiefstgelegenem Ort Schwedens. Das merkt man besonders, wenn man wieder weg
will. Leider haben wir es nun auch noch mit ziemlich heftigem Gegenwind zu tun
und mit einem Höhenzug direkt vor uns. Der ist zwar bewaldet, was den Wind
mindert, dafür gehts ziemlich lange aufwärts.
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| Dummerweise waren wir in Kristianstad nicht einkaufen und so sind nach dem
Mittagessen unsere Vorräte alle. Und ausgerechnet jetzt gibt es keine
kleinen Läden oder wenigstens ein Cafe am Wegesrand. Als wir gegen 18 Uhr
endlich Höör erreichen, steht gleich am Ortseingang eine Hamburgerbar.
Aber keine mit Mc oder King im Namen. Dafür gibt es die besten Hamburger,
die wir je gegessen haben, und groß wie Abendbrotteller. Danach haben wir
wieder genug Kraft, um den Einkauf zu erledigen und den Zeltplatz von
Höör anzusteuern. Es erstaunt mich, wie gut jeden Tag die
Arbeitsteilung mit den Kindern klappt. Sie bauen das Zelt auf, räumen es
ein, ich koche. Den Abwasch machen wir reihum. Morgens ist es ähnlich, sie
bauen ab, ich verpacke alles, so habe ich es mir erträumt, aber ich bin
doch ehrlich verblüfft, das es tatsächlich so gut klappt. |
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