| Morgens gab es noch mal ein ausgiebiges Bad im Vättern. Und ein Geburtstagskind, Elisabeth, der wir gratulierten,
bevor wir uns zum Frühstück frisch geröstetes Brot schmecken ließen. Durch die Feuerstelle brauchte ich die Kocher
kaum auszupacken.Auch das Wasser haben wir da gut zum Kochen bringen können. Das packen dauerte heute etwas länger, kaum zu glauben, aber
wenn mal ein Ruhetag dazwischenliegt, gibt es irgendwie viel mehr einzupacken als sonst. Trotzdem kamen wir gut weg. Der Radweg führte wider
Erwarten auch nicht wieder auf die Hauptstraße, sondern blieb auf ruhigen kleinsten Straßen. Im kleinen Hafen von Borgshamn machten wir Mittagsrast,
dann ging es frisch gestärkt recht steil auf das Ombergmassiv, ein Naturschutzgebiet. Oben gab es einen herrlichen Blick auf den See. |
| In Ödeshög waren wir dann einkaufen, bevor wir die«Vättern- Runde» verliessen. Wir mussten ziemlich suchen,
bis wir die richtige Straße gefunden hatten. Dann hatten wir uns den Vitsjö als Tagesziel herausgesucht, aber dort gab es weder einen
Zeltplatz noch eine gute Stelle, um die Zelte aufzuschlagen. Mitten in einem Waldstück haben wir uns niedergelassen, da es schon recht spät
geworden war. |
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