| Nachts hat es mal wieder geregnet, aber früh wurde doch alles trocken. Wir kommen recht spät erst weg, da Johannes
denn Ergeiz entwickelte, das Teewasser mit dem Holzkocher zum Kochen zu bringen. Als Erstes fahren wir Richtung Tranås, unterwegs rasten wir
auf einigen Felsen am Straßenrand. Tranås. das wir als Einkaufsmöglichkeit auserkoren hatten, erreichten wir erst am späten
Nachmittag, aber zeitig genug, um uns ausreichend zu versorgen. |
| Bei der Fahrt aus der Stadt geht es mal wieder einen scheinbar endlosen Anstieg hinauf,
als flach kann man die Hügel Smålands nun nicht gerade bezeichnen. Irgendwann biegen wir in den Wald und finden einen großen,
freien, ebenen Platz, an dem auch schon eine Feuerstelle auf uns wartet, die wahrscheinlich die Waldarbeiter angelegt haben. Leider gibt es auch diese
ekelhaften, beißenden Fliegen, so daß wir recht schnell in unsere Schlafsäcke kriechen. |