| Morgens werden wir von Sonnenschein geweckt. Heute, mit dem Ende des Urlaubs vor Augen, schaffen wir unsere Abfahrtsrekordzeit: 11:45
Uhr. Wir fahren auf ruhigen kleinen Straßen möglichst direkt auf Trelleborg zu. Dabei durchqueren wir reizvolle schonische Landschaften.
Unsere Letzte Mittagsrast halten wir an einem alten Milchkannenpodest, das wir als Tisch, wie in einem Stehimbiss nutzen. Wir kommen auch an einigen
Stellen vorbei, wo wir schon vor zwei Jahren langgefahren sind. Und stellenweise führt unser Weg auch auf der Route des «Sverigeleden»
entlang, am Ende folgen wir der Ausschilderung des Sverigeleden direkt bis nach Trelleborg. |
| Inzwischen ist es schon recht später Nachmittag. Da wir aber noch eine Weile bis Trelleborg fahren müssen, gibt es
noch eine zweite Rast an einer Imbissbude, wo wir unsere Energiereserven auffrischen. Dann rollen wir gut gestärkt nach Trelleborg, das wir
am Abend erreichen. Kurz vor 21 Uhr sind wir am Fähranleger. Es gibt keine Probleme, auf einer Fähre nach Rostock mitzukommen, obwohl wir
ja nicht vorbestellt haben, aber fünf Fahrräder plus dazugehörige Fahrer passen eigentlich immer noch drauf. Nur der Preis gefällt
uns weniger. Wir lagern uns im Bistro ganz vorn am Bugfenster, da gibt es einen schönen Blick nach draußen und es wird auch einigermaßen
ruhig nachts. Kurz nach der Abfahrt des Schiffes schlafen wir alle. |