FARBFRA.KCB-LISTING
Das vorliegende TURBO-PASCAL-Programm gibt es einmal optimiert für den XT (ja, wirklich, bzw. Rechner ohne Coprozessor) und für fette AMDs oder Pentiums. Über Stabilität und Geschwindigkeit dieses Fraktalprogramms dürft ihr natürlich selbst urteilen. Aber ich glaube nicht, dass sich die Laufzeiten der Kernroutinen noch wesentlich verbessern ließen. Für fast alle Fraktal-Typen (sogar beim Apfelmännchen) komme ich mit nur 3+2 Gleitkomma-Variablen aus. Eine einfache INTEGER-Arithmetik hatte ich versuchsweise eingebunden, aber die Verwendung von Extended-Variablen (80x88 und Pentium) ermöglicht geschätzte 1000 mal feinere Ausschnittvergrößerungen bei praktisch gleicher Rechenzeit an den Startbildern. Die Rechenzeiten für die Startbilder (Koordinaten sind fest vorgegeben und zeigen stets das ganze Fraktal) liegen auf einem 400 Mhz-getakteten Pentium bei unter 4 Sekunden! Gut, es gibt das berühmte "FractInt", das brauchte für ein Apfelmännchen-Bild mit der halben Auflösung auf einem 486er!!! nur 29 Sekunden (Int spricht für sich), da liegt FARBFRA wohl noch etwas drüber. Aber ich habe teure Shareware Programme getestet, die daran fast 1 Stunde rechneten *kopfschüttel* + *schulterklopf*. Mein Programm nutzt auch die Symmetrien verschiedener Fraktale für die Laufzeit aus.
Entscheidende zeitkritische Passagen und solche für die Zoomfunktionen von FARBFRA schrieb ich übrigens während meiner Zeit in einer psych. Tagesklinik (also während einer Heilungsphase). Ab Version 2.11 steht nun auch die Berechnung von Julia-Mengen mit direktem Bezug zum Apfelmännchen. Zoomt man auf einen Punkt der Mandelbrot-Menge und drückt Space, wird die zugehörige Julia-Menge berechnet.
Ich hoffe, die unendlich vielen Strukturen begeistern euch!
Das folgende Programm entstand aus dem Bedürfnis heraus, schon beim Systemstart
über die wichtigsten Termine schlechthin informiert zu werden.
Eine Art Kalender, den man eben nicht jedes Jahr neu schreiben muss...
Inzwischen ist auch ein wahlfreier Reminder "Terminator" verfügbar.
ICO-Dateien selbst kreieren. Für die Insider sage ich nur: favicon.ico!
Das ist nun das einfache Ergebnis eines fehlenden Internetzugangs,
entstanden aus dem Wunsch, für die geliebten DOS-Spiele unter Windows 3.1 nicht nur die Standard-Icons zu haben.
Ein simples Malprogramm, das wie in der Steinzeit nur mit der Tastatur bedient wird. Allerdings kan es jede 32*32 16 Farben BMP in eine ICO umwandeln
(Ja, das bringt es, so dass zum "Malen" auch komfortablere Software dienen kann.
Aber welches in Windows 3.1 mitgelieferte Prog konnte schon eine ICO-Datei bearbeiten???)
Habe im Juni 2003 ein kleines Tool bei Billy-the-Gate (natürlich in Microsoft-Knowledge-Base) für eben diesen Zweck gefunden.
Das hier ist das PASCAL-Ergebnis des frustrierenden Fehlversuchs, das (durchaus schnelle) BASIC-Programm "Globus"
von Prof. Dr. Horst Völz ohne entscheidende mathematische Vorkenntnisse nach QBASIC zu portieren.
Also betrieb ich erst einmal Grundlagenforschung in puncto Kugelprojektion.
Ich beschäftigte mich damit in einer Zeit, als mein Beinbruch heilte - mit Prothazin zum Schlafen kam es dann zu einer erneuten Schizophrenie.
Ein neus Hihlight frisch aus der Schmiede. G-CALC ist ein DOS-Taschenrechner der es in sich hat.
Mit einer leicht zu bedienenden Oberfläche ähnlich dem Windows-Rechner kann er wissenschaftliche Berechnungen wie auch ganzzahlige Binär- und Hex-Arithmetik.
Zusätzlich gibt es eine Funktion zum einfachen Rechnen mit Minuten:Sekunden.
Es war eine Auftragsarbeit für Götz Hupe aus Quedlinburg, dem ich herzlich danke daß es dieses schöne Programm überhaupt gibt.